Eine Frau, die in einem Schlafwagen sitzt.

Tibet-Bahn von Xi’an nach Lhasa: 31 Stunden mit der höchsten Eisenbahn der Welt

Irgendwann mitten in der Nacht wachen wir auf und schauen aus dem Fenster. Draußen ist alles weiß. Schnee, so weit man sehen kann, Wind, der über eine leere Hochebene fegt, und kein Licht außer dem des Zuges. Es sieht aus wie in einem Science-Fiction-Film. Genau dieser Moment ist das, was uns von unserer Fahrt mit der Tibet-Bahn am meisten in Erinnerung bleibt.

Im Herbst 2026 sind wir mit dem Zug Z265 von Xi’an nach Lhasa gefahren. 31 Stunden, von rund 400 Metern Höhe in Xi’an bis auf über 5.000 Meter am Tanggula-Pass und dann hinunter nach Lhasa auf 3.650 Meter. Die Qinghai-Tibet-Bahn, international als Qinghai Tibet Railway bekannt, gilt als höchste Eisenbahn der Welt. Für uns war die Fahrt ein echtes Abenteuer, mit großartigen Ausblicken, einem fleckigen Abteil, einem Hähnchenkopf im Speisewagen und einem harten Moment, als Martina die Höhe zu schaffen machte.

In diesem Erfahrungsbericht erfährst du, wie Buchung, Permit und Einstieg funktionieren, wie das Abteil im Soft Sleeper aussieht, was es zu essen gibt, wie sich die Höhe im Zug anfühlt und ob wir die Fahrt noch einmal machen würden.

Tibet-Bahn: Die wichtigsten Fakten

FaktInfo
StreckeXining bis Lhasa, 1.956 km (Abschnitt Golmud bis Lhasa ca. 1.142 km)
EröffnungXining bis Golmud 1984, Lhasa seit 1. Juli 2006
Höchster PunktTanggula-Pass, 5.072 m
Höchster Bahnhof der WeltTanggula, 5.068 m
Höchster Tunnel der WeltFenghuoshan-Tunnel, 4.905 m
Strecke über 4.000 mca. 960 km
Strecke auf Permafrostca. 550 km
Baukosten29,46 Milliarden Yuan
Unser ZugZ265, Xi’an ab 7:53 Uhr, Lhasa an am nächsten Tag gegen 15 Uhr
Fahrzeit ab Xi’anca. 31 Stunden

Die Tibet-Bahn: Höchste Eisenbahn der Welt

Lange galt eine Bahnstrecke nach Lhasa als unmöglich. Der Abschnitt von Xining nach Golmud war zwar schon 1984 fertig, doch dahinter beginnt eine der unwirtlichsten Regionen der Erde: dünne Luft, extreme Kälte und Permafrostboden, der im Sommer auftaut und Schienen verschieben kann. Erst im Oktober 2005 war der Abschnitt bis Lhasa fertiggestellt, am 1. Juli 2006 startete der erste offizielle Zug von Peking nach Lhasa.

Rund 960 Kilometer der Strecke liegen über 4.000 Metern, etwa 550 Kilometer verlaufen auf Permafrost. Damit der Boden gefroren bleibt, wurden entlang der Strecke rund 10.000 mit Ammoniak gefüllte Kühlrohre in den Boden gesetzt, die etwa drei Meter aus der Erde ragen. An anderen Stellen liegen die Gleise auf Dämmen aus grobem Schotter, der die Kälte im Boden hält. Die Rohre stehen sichtbar neben der Strecke.

Über Permafrost fahren die Züge höchstens 100 km/h, sonst bis zu 120 km/h. Ab etwa 3.000 Metern wird zusätzlicher Sauerstoff in die Wagen geleitet. Das senkt das Risiko für Höhenkrankheit, verhindert sie aber nicht vollständig, wie wir selbst erlebt haben.

Die Bahn ist nicht unumstritten. Kritiker, darunter die tibetische Schriftstellerin Tsering Woeser, sehen in ihr ein Instrument, das den chinesischen Einfluss in Tibet verstärkt und den Zuzug von Han-Chinesen erleichtert. Befürworter verweisen auf die wirtschaftliche Anbindung der Region. Für Reisende ist sie vor allem eines: die spektakulärste Art, nach Lhasa zu kommen.

Eine Abfahrtsanzeigetafel am Bahnhof, auf der der Zug Z265 nach Lhasa angezeigt wird.
Drei Personen, die in einem Zugabteil ein Selfie machen.

Buchung, Ticket und Permit

Unser Ticket hat rund 160 Euro pro Person gekostet. Zum Vergleich: Die offiziellen Preise für die Strecke Xi’an nach Lhasa liegen laut aktuellen Fahrplanseiten bei 1.005,50 CNY (ca. 136 Euro) im Soft Sleeper, 647,50 CNY (ca. 87 Euro) im Hard Sleeper und 293,50 CNY (ca. 40 Euro) für einen Sitzplatz. Über eine Agentur zahlst du in der Regel einen Aufschlag.

Ohne Tibet Travel Permit kommst du als Ausländer nicht in den Zug. Das Permit haben wir über unsere Tibet-Tour bei Tibet Horizon bekommen, die Agentur brauchte dafür nur unsere Passdaten. Kontrolliert wurde es direkt beim Einsteigen in den Zug. Ohne Permit bleibst du also schon auf dem Bahnsteig stehen. Mehr zur Tour und zu den Kosten liest du in unserem Artikel über den Potala Palast in Lhasa.

Ab Xi’an fahren laut Fahrplan zwei direkte Züge nach Lhasa: der Z265 um 7:53 Uhr und der Z165 um 9:27 Uhr, beide mit rund 30 bis 31 Stunden Fahrzeit. Sleeper-Tickets sind gefragt, buche deshalb früh.

Abfahrt in Xi’an: Bahnhof, Kontrollen und Einsteigen

Die letzte Nacht vor der Abfahrt haben wir in einem Hotel direkt an der Stadtmauer von Xi’an verbracht. Der Bahnhof Xi’an liegt gleich nördlich der Stadtmauer, mit dem Taxi waren wir in etwa fünf Minuten dort. Wir haben das Hotel gegen 6:15 Uhr verlassen und waren um 6:30 Uhr am Bahnhof, also gut eine Stunde vor Abfahrt.

Am Bahnhof gab es zuerst einen Sicherheitscheck und eine Passkontrolle, bei der geprüft wurde, ob wir wirklich ein Zugticket haben. Das Permit wurde dann noch einmal beim Einsteigen in den Zug kontrolliert. Alles lief reibungslos, alle waren super freundlich, und es ging zügig. Eine Stunde Puffer hat völlig gereicht.

Sonnenaufgang über einer flachen Wüstenlandschaft mit schneebedeckten Bergen in der Ferne.
Eine Autobahn schlängelt sich durch ein Tal unterhalb großer, karger Berge entlang eines Flusses.

Unser Abteil im Soft Sleeper

Vier Betten und ein Mitreisender

Wir hatten ein Soft-Sleeper-Abteil mit vier Betten, abschließbar. Geteilt haben wir es mit einem chinesischen Fahrgast. Wir haben uns kurz vorgestellt, danach hat er die meiste Zeit geschlafen. Das war angenehm, und ungefähr zehn Stunden lang hatten wir das Abteil sogar ganz für uns allein.

Sauberkeit, Toiletten und Waschbecken

Die Sauberkeit war so lala. Betten und Bettwäsche waren etwas fleckig. Wer Hotelstandard erwartet, wird enttäuscht, für eine Fahrt durchs Hochland war es aber in Ordnung. Es gab sowohl Hocktoiletten als auch westliche Toiletten. Pro Wagen standen drei Waschbecken zur Verfügung, dazu heißes Wasser. Duschen gibt es nicht.

Strom und Handyempfang

Steckdosen gab es, allerdings mit niedriger Leistung. Viele Geräte gleichzeitig laden ging nicht. Nimm deshalb eine volle Powerbank mit. Der Handyempfang war überraschend gut. Auf der ganzen Strecke hatten wir zwar nicht durchgehend Netz, aber die Abdeckung war größtenteils sehr gut, auch im Hochland.

Umstieg in Xining und der Sauerstoff im Zug

Ganz durchgefahren sind wir nicht. In Xining mussten wir umsteigen, in einen Zug derselben Linie mit Sauerstoffversorgung für die Hochlandstrecke.

Den Sauerstoff haben wir tatsächlich gebraucht, genauer gesagt Martina. Hinter Golmud steigt die Strecke immer weiter an, und am Tanggula-Pass auf über 5.000 Metern ist die Luft extrem dünn. Die zusätzliche Sauerstoffzufuhr im Zug hilft, aber sie ersetzt keine Akklimatisierung.

Essen im Zug: Speisewagen, Snacks und ein Hähnchenkopf

Verpflegt haben wir uns mit eigenen Snacks und im Speisewagen. Heißes Wasser gab es überall im Zug, Instantnudeln sind also immer eine Option.

Die beste Geschichte aus dem Speisewagen gehört unserem Freund Basti, der mit uns unterwegs war. Er hat ein Hähnchen bestellt und bekam einen Hähnchenkopf. Willkommen in China. Für Martina als Vegetarierin gab es Tofu, und das war ganz gut. Vegetarisch zu essen war im Zug kein Problem.

Unser Tipp: Nimm genug Snacks, Obst und Wasser mit. Der Speisewagen ist eine nette Abwechslung, aber du weißt nie genau, was auf dem Teller landet.

Die Strecke: Was du aus dem Fenster siehst

Die Aussicht ist gigantisch. Wir haben fast alles gesehen, was die Strecke zu bieten hat: den Qinghai-See, den größten See Chinas, das Kunlun-Gebirge, die Hochebene von Hoh Xil, Yaks, den Tanggula-Pass, Schnee und die Seen kurz vor Lhasa. Nur die Tibet-Antilopen haben sich nicht gezeigt.

Besonders eindrucksvoll war die Nacht. Draußen Schnee und Wind, drinnen das warme Abteil. Die Atmosphäre war surreal, und das war für uns der beste Moment der ganzen Fahrt: mitten in der Nacht aufwachen, aus dem Fenster schauen und eine komplett schneebedeckte, futuristisch wirkende Landschaft sehen. Als würde man durch einen Film fahren.

Unterwegs hält der Zug unter anderem in Golmud und Nagqu, dort steigen auch Fahrgäste aus. Nagqu liegt bereits auf über 4.000 Metern im tibetischen Hochland.

Schneebedeckte Berge unter einem bewölkten Himmel.

Der höchste Punkt: Tanggula-Pass auf über 5.000 Metern

Den höchsten Punkt haben wir am zweiten Tag gegen 7 Uhr morgens erreicht. Max‘ Uhr zeigte 5.086 Meter an, offiziell liegt der Tanggula-Pass auf 5.072 Metern. Damit ist er der höchste Punkt, den eine Eisenbahn auf der Welt erreicht. Der Bahnhof Tanggula auf 5.068 Metern ist der höchste Bahnhof der Welt.

Das war wirklich atemberaubend, im wörtlichen Sinn. Am höchsten Punkt war es anstrengend, wir haben uns etwas schwindelig gefühlt. Wer vorher noch nie in solchen Höhen war, wird das deutlich merken.

Höhenkrankheit im Zug: Unser schwierigster Moment

Der schlechteste Moment der Fahrt war, als Martina mit der Höhenkrankheit zu kämpfen hatte. Dass man im Zug über 5.000 Meter fährt, ohne sich selbst zu bewegen, macht es nicht leichter: Der Körper hat innerhalb weniger Stunden einen Höhenunterschied von mehreren Tausend Metern zu verkraften. Martina hat deshalb den Sauerstoff im Zug genutzt.

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Eigentlich waren wir beide durch vorherige Reisen an große Höhen gewöhnt, und in Lhasa hatten wir später nur noch leichte Kopfschmerzen und etwas Atemnot. Trotzdem zeigt Martinas Erfahrung: Die Höhe trifft jeden unterschiedlich, und Vorerfahrung ist keine Garantie. Mehr dazu, wie du dich vorbereiten kannst, findest du in unserem Artikel Was tun bei Höhenkrankheit?.

31 Stunden im Zug: So vergeht die Zeit

Was macht man 31 Stunden lang im Zug? Bei uns: viel dösen, schlafen, Hörbuch hören und reden. Die Landschaft draußen sorgt für genug Abwechslung, und das Abteil bietet zumindest genug Platz zum Liegen.

Trotzdem ist die Fahrt lang. Anderthalb Tage im Zug sind eine echte Hausnummer. Wer schon mit der Transsibirischen Eisenbahn geliebäugelt hat oder wie wir mit dem Zug durch Vietnam gefahren ist, weiß ungefähr, worauf er sich einlässt. Die Höhe macht es hier aber noch einmal anstrengender.

Drei Menschen, die weiße traditionelle Schals tragen, stehen vor dem Bahnhof von Lhasa.
Fahrgäste warten auf einem Bahnsteig neben einem Personenzug.

Praktische Tipps für die Tibet-Bahn

Kosten im Überblick

PostenPreis
Unser Ticket Xi’an nach Lhasa (Soft Sleeper, über die Agentur)ca. 160 Euro pro Person
Offizieller Preis Soft Sleeper1.005,50 CNY (ca. 136 Euro)
Offizieller Preis Hard Sleeper647,50 CNY (ca. 87 Euro)
Offizieller Preis Sitzplatz293,50 CNY (ca. 40 Euro)
Tibet-Tour inkl. Permit (7 Tage)1.100 US-Dollar pro Person (ca. 990 Euro)

Umgerechnet haben wir mit den EZB-Referenzkursen von Ende Oktober 2026: rund 1,11 US-Dollar und 7,41 CNY pro Euro.

Unsere Tipps

Permit griffbereit halten: Es wird beim Einsteigen kontrolliert, ohne Permit kommst du nicht in den Zug.

Eine Stunde vorher am Bahnhof sein: Sicherheitscheck und Passkontrolle laufen zügig, eine Stunde Puffer reicht.

Soft Sleeper buchen: Für 31 Stunden lohnt sich das abschließbare Vierer-Abteil.

Powerbank mitnehmen: Die Steckdosen liefern wenig Leistung.

Snacks einpacken: Der Speisewagen ist eine Überraschungstüte, heißes Wasser gibt es überall.

Ein eigenes Schlafsack-Inlett mitnehmen: Wer empfindlich ist, freut sich bei fleckiger Bettwäsche über eine eigene Lage.

Höhe ernst nehmen: Viel trinken, kein Alkohol, und den Sauerstoff im Zug nutzen, wenn es dir schlecht geht.

Kamera bereithalten, auch nachts: Die verschneite Hochebene im Dunkeln ist ein Anblick, den du nicht verpassen willst.

Was dich nach der Ankunft erwartet, liest du in unseren Artikeln über Lhasa und den Sommerpalast Norbulingka und den Potala Palast. Was eine Reise durch China insgesamt kostet, haben wir in Wie teuer ist ein Urlaub in China? zusammengefasst.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert die Fahrt mit der Tibet-Bahn von Xi’an nach Lhasa?

Unser Zug Z265 fuhr um 7:53 Uhr in Xi’an ab und kam am nächsten Tag gegen 15 Uhr in Lhasa an, rund 31 Stunden. Der Z165 um 9:27 Uhr braucht etwa 30 Stunden. Ab Xining dauert die Fahrt rund 21 Stunden.

Was kostet ein Zugticket von Xi’an nach Lhasa?

Offiziell kostet der Soft Sleeper 1.005,50 CNY (ca. 136 Euro), der Hard Sleeper 647,50 CNY (ca. 87 Euro) und ein Sitzplatz 293,50 CNY (ca. 40 Euro). Wir haben über unsere Agentur rund 160 Euro pro Person für den Soft Sleeper bezahlt.

Braucht man für die Tibet-Bahn ein Permit?

Ja. Ausländer brauchen ein Tibet Travel Permit, das nur über eine registrierte Agentur mit geführter Tour vergeben wird. Bei uns wurde das Permit beim Einsteigen in den Zug kontrolliert.

Was ist die höchste Eisenbahn der Welt?

Die Qinghai-Tibet-Bahn von Xining nach Lhasa ist die höchste Eisenbahn der Welt. Am Tanggula-Pass erreicht sie 5.072 Meter, der Bahnhof Tanggula liegt auf 5.068 Metern. Rund 960 Kilometer der Strecke verlaufen über 4.000 Metern.

Gibt es Sauerstoff im Zug nach Tibet?

Ja. Ab etwa 3.000 Metern wird zusätzlicher Sauerstoff in die Wagen geleitet. Das senkt das Risiko für Höhenkrankheit, verhindert sie aber nicht vollständig. Martina hat den Sauerstoff im Zug gebraucht, als sie mit der Höhe zu kämpfen hatte.

Gibt es im Zug nach Lhasa Essen?

Ja, es gibt einen Speisewagen, und heißes Wasser ist überall verfügbar. Vegetarisch gab es bei uns Tofu. Wir empfehlen trotzdem, eigene Snacks mitzunehmen, denn die Gerichte sind nicht immer das, was man erwartet.

Hat man im Zug nach Tibet Handyempfang?

Größtenteils ja. Auf unserer Fahrt war die Netzabdeckung überraschend gut, auch im Hochland. Komplett durchgehend Empfang hatten wir aber nicht.

Unser Fazit: Lohnt sich die Tibet-Bahn?

Die Fahrt mit der Tibet-Bahn ist definitiv ein Highlight. Die Landschaft ist gigantisch, die nächtliche Fahrt durch die verschneite Hochebene vergessen wir so schnell nicht, und die Organisation am Bahnhof in Xi’an lief reibungslos. Wer nach Lhasa reist, sollte die Bahn zumindest in eine Richtung nehmen.

Aber: 31 Stunden sind lang. Anderthalb Tage im Zug, ein etwas fleckiges Abteil und die Belastung durch die Höhe, die Martina deutlich zu spüren bekam, gehören ehrlicherweise dazu. Ob wir die Fahrt noch einmal machen würden? Gerade wahrscheinlich eher nicht. Mit etwas Abstand vermutlich doch, denn so ein Erlebnis bekommst du nirgendwo anders.

Was uns gefallen hat: Die gigantische Aussicht, die surreale Nachtfahrt durch Schnee und Wind, die reibungslosen Kontrollen in Xi’an, der überraschend gute Handyempfang und die vegetarische Option im Speisewagen.

Was uns weniger gefallen hat: Die lange Fahrzeit, die fleckige Bettwäsche, die schwachen Steckdosen und vor allem die Höhenkrankheit, mit der Martina zu kämpfen hatte.

Unser Rat: Nimm die Tibet-Bahn, aber plane sie bewusst als Erlebnis ein und nicht als reine Anreise. Buche einen Soft Sleeper, pack Snacks und eine Powerbank ein und nimm die Höhe ernst. Wenn dir 31 Stunden zu viel sind, ist Xining mit rund 21 Stunden der kürzere Einstieg in dieselbe Strecke.

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